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ZAUBERFEE-YOGA, der 100 Tage Plan und der Aufbruch …und plötzlich war er da: Tag 100. Fast spurlos ist er an mir vorüber gezogen. Ich hatte irgendwie ein Finale, ein Feuerwerk, irgendetwas Besonderes erwartet. So zumindest war das mein Empfinden am Ende dieses Tages, am Ende meines persönlichen Projekts. Tag 101 lässt mich dann doch irgendwie zweifeln War das jetzt alles?! Kurz erliegt mein Gehirn der Versuchung, alles recht nüchtern, emotionslos zu betrachten. Wofür entscheide ich mich? Nein, ich möchte nicht, dass alles einfach so zu Ende ist, dass alles auf eine Essenz reduziert wird. So packe ich meine Wanderschuhe samt Rucksack und begebe mich Richtung Mosel. Zunächst muss ich eine gute Strecke den Zuweg nehmen, um auf meine eigentliche Route zu gelangen. Es ist steil und ich komme ziemlich ins Schwitzen, mein Atem beschleunigt sich. Irgendwie ist es wie in meinem Leben. Zunächst musste ich den Zuweg nehmen. Er war gesäumt von vielen Erfahrungen, vom Durchschreiten einiger dunkler Schluchten, in denen ich mich einsam und verlassen fühlte. Heute habe ich das Gefühl, auf dem Hauptweg, auf meiner Route angekommen zu sein. Ich gelange an viele wunderschöne Aussichts- und Einsichtspunkte. 100 Tage Yoga - ich habe so vieles gefunden und entdeckt. Es ist, als hätte ich einen Schatz in mir geborgen. Ich lebe deutlich bewusster. Meine Yogapraxis hat sich verändert: die einzelnen Asanas sehe ich nicht mehr als reinen Bewegungsablauf, sondern sie verbinden sich mit meinem Denken und Fühlen. Bei der Vorwärtsbeuge beispielsweise denke und fühle ich Demut. Demut vor der Schöpfung, vor den einzelnen Lebewesen. Im Fisch erfahre ich, dass sich mein Herz öffnet für mich, für meine Mitmenschen. Und genauso kann ich in der Haltung des Kindes Rückzug üben und mich in ihm schützen. Viel schneller gelingt es mir jetzt, die Notbremse zu ziehen, mich auf das zu besinnen, was mir wichtig ist - wenn ich mal wieder einem Anflug von Selbstoptimierung und Perfektionismus erliege. In mir ist es ganz still geworden. Selbstliebe ist der Schlüssel zum Glück, zu einem zufriedenen Leben. Ruhe, Meditation und Gebet erweisen sich als wertvolle Kraftquellen. Ich erlebe es im Innen wie im Außen. Danke. Namaste, Eure Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA (Teil XV) und die Sache mit der Selbstoptimierung oder Vorfreude auf die Fotosession …und nun ist es mal wieder an der Zeit, dem Selbstoptimierungswahn zu widersagen. Irgendwann fall ich immer wieder drauf herein so lange, bis mein Körper mir die rote Karte zeigt. So lange, bis nichts mehr geht, bis ich endlich aufwachein diesem Jahr hat es mich besonders früh und sehr heftig erwischt. Ich habe fürchterliche Nackenschmerzen samt Schwindel von nie da gewesener Ausprägung. Wieder mal hab ich es nicht geschafft, all die Dinge und Auflagen zu erfüllen, die angeblich dazu dienen, auf dieser Welt zu bestehen und zu einem besseren Leben führen sollen. Nein, meine Mahlzeiten sind nicht immer ökologisch und moralisch-ethisch wertvoll. Nein, ich mache nicht jeden Tag Sport und bewege mich auch nicht täglich an der frischen Luft. Nein, meine Wohnung ist nicht stets uns ständig aufgeräumt, damit sich die gute Energie in unserm Haus verteilen kann und nirgends hängen bleibt Nein, ich bin nicht immer achtsam und liebevoll im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen die Liste ließe sich unendlich weiter führen... Mein lieber kleiner, riesengroßer innerer Perfektionist - wir haben uns schon so oft getroffen. Heute möchte ich mich mal wieder von dir verabschieden, dir ein Leben in Freiheit und Großzügigkeit wünschen. Ich indessen werde Nachsicht und Geduld mit mir selbst üben. Ich lasse mich sinken und vielleicht sogar fallen hinein in die Schildkröte. Mich darüber freuen, dass ich so wie ich bin, gut und liebenswert bin. Die Kraft des geduldigen Loslassens erfahren. Ich freue mich jetzt schon auf den 24.Februar Fotosession mit Andrea Schenke Photography in Petras Yogastudio. Wir sind tolle Frauen, voller Leben und Energie. Das lassen wir uns von keinen to-do- Listen und total sinnlosen Vorgaben nehmen!!! Namaste, Deine Zauberfee
Juhuuuuuu!!! Sie ist wieder da!!! Die Zauberfee ist aus ihrem Winterschlaf erwacht!!! (Danke an den, der sie wachgeküsst hat!!!) ZAUBERFEE-YOGA, der 100-Tage-Plan und die Zeit danach – Neues von der Zauberfee!!! …nun liegt es schon fast drei Monate zurück, seit ich mein Selbstexperiment in Sachen Yoga abgeschlossen habe. Wie ist es weiter gegangen? Yoga ist geblieben, es ist tatsächlich in meinem Leben angekommen. Spätestens nach zwei Tagen habe ich inzwischen totale Sehnsucht nach meiner Matte, nach dem Erleben der An – und Entspannung, der Vor – und Rückbeugen. Ich brauche diese Zeit der Achtsamkeit, des Flows, des in genau diesem Moment leben. Dem Glück Raum geben. Ein Lächeln in das innere Selbst pflanzen. Leben in die eigene, oft angespannte Muskulatur, in die Energiebahnen bringen. Ich sehe sie förmlich vor mir – in ihnen tanzen kleine Smileys und Herzen und erfüllen so nach und nach meinen Körper, meinen Geist, meine Seele. Trotz all dieser kleinen Erleuchtungen fällt es mir in den letzten Wochen oft schwer bei den Asanas zu lächeln, obwohl ich mir der Bedeutung des Lächelns sehr wohl bewusst bin. Manchmal ertappe ich mich sogar dabei, wie ich in den Yogastunden in den Jammerflow hinein gerate – das wollte ich doch gar nicht! Es scheint eine Zeit des Jammerns und eine Zeit der Freude zu geben(auch im Yoga )… Es wird Zeit für den Frühling, für Licht und Helligkeit. Es wird Zeit für ein befreiendes Tänzchen, für lautes Singen. Raus aus der Winterstarre, raus aus dem Grau. Ich sehne mich nach Frühlingsfarben, nach einem Aufblühen im Innen wie im Außen. …und das Gute daran ist, dass ich durch die Yoga-Integration in mein Leben inzwischen genau weiß, dass ich nicht im Grau hängen bleibe, sondern jeden Tag, jede Minute ein Stück weiterkomme, dass ich im ständigen Werde - Sein bin. Namaste, Deine Zauberfee
Fortsetzung
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ZAUBERFEE-YOGA, der 100 Tage Plan und der Aufbruch …und plötzlich war er da: Tag 100. Fast spurlos ist er an mir vorüber gezogen. Ich hatte irgendwie ein Finale, ein Feuerwerk, irgendetwas Besonderes erwartet. So zumindest war das mein Empfinden am Ende dieses Tages, am Ende meines persönlichen Projekts. Tag 101 lässt mich dann doch irgendwie zweifeln War das jetzt alles?! Kurz erliegt mein Gehirn der Versuchung, alles recht nüchtern, emotionslos zu betrachten. Wofür entscheide ich mich? Nein, ich möchte nicht, dass alles einfach so zu Ende ist, dass alles auf eine Essenz reduziert wird. So packe ich meine Wanderschuhe samt Rucksack und begebe mich Richtung Mosel. Zunächst muss ich eine gute Strecke den Zuweg nehmen, um auf meine eigentliche Route zu gelangen. Es ist steil und ich komme ziemlich ins Schwitzen, mein Atem beschleunigt sich. Irgendwie ist es wie in meinem Leben. Zunächst musste ich den Zuweg nehmen. Er war gesäumt von vielen Erfahrungen, vom Durchschreiten einiger dunkler Schluchten, in denen ich mich einsam und verlassen fühlte. Heute habe ich das Gefühl, auf dem Hauptweg, auf meiner Route angekommen zu sein. Ich gelange an viele wunderschöne Aussichts- und Einsichtspunkte. 100 Tage Yoga - ich habe so vieles gefunden und entdeckt. Es ist, als hätte ich einen Schatz in mir geborgen. Ich lebe deutlich bewusster. Meine Yogapraxis hat sich verändert: die einzelnen Asanas sehe ich nicht mehr als reinen Bewegungsablauf, sondern sie verbinden sich mit meinem Denken und Fühlen. Bei der Vorwärtsbeuge beispielsweise denke und fühle ich Demut. Demut vor der Schöpfung, vor den einzelnen Lebewesen. Im Fisch erfahre ich, dass sich mein Herz öffnet für mich, für meine Mitmenschen. Und genauso kann ich in der Haltung des Kindes Rückzug üben und mich in ihm schützen. Viel schneller gelingt es mir jetzt, die Notbremse zu ziehen, mich auf das zu besinnen, was mir wichtig ist - wenn ich mal wieder einem Anflug von Selbstoptimierung und Perfektionismus erliege. In mir ist es ganz still geworden. Selbstliebe ist der Schlüssel zum Glück, zu einem zufriedenen Leben. Ruhe, Meditation und Gebet erweisen sich als wertvolle Kraftquellen. Ich erlebe es im Innen wie im Außen. Danke. Namaste, Eure Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA (Teil XV) und die Sache mit der Selbstoptimierung oder Vorfreude auf die Fotosession …und nun ist es mal wieder an der Zeit, dem Selbstoptimierungswahn zu widersagen. Irgendwann fall ich immer wieder drauf herein so lange, bis mein Körper mir die rote Karte zeigt. So lange, bis nichts mehr geht, bis ich endlich aufwachein diesem Jahr hat es mich besonders früh und sehr heftig erwischt. Ich habe fürchterliche Nackenschmerzen samt Schwindel von nie da gewesener Ausprägung. Wieder mal hab ich es nicht geschafft, all die Dinge und Auflagen zu erfüllen, die angeblich dazu dienen, auf dieser Welt zu bestehen und zu einem besseren Leben führen sollen. Nein, meine Mahlzeiten sind nicht immer ökologisch und moralisch-ethisch wertvoll. Nein, ich mache nicht jeden Tag Sport und bewege mich auch nicht täglich an der frischen Luft. Nein, meine Wohnung ist nicht stets uns ständig aufgeräumt, damit sich die gute Energie in unserm Haus verteilen kann und nirgends hängen bleibt Nein, ich bin nicht immer achtsam und liebevoll im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen die Liste ließe sich unendlich weiter führen... Mein lieber kleiner, riesengroßer innerer Perfektionist - wir haben uns schon so oft getroffen. Heute möchte ich mich mal wieder von dir verabschieden, dir ein Leben in Freiheit und Großzügigkeit wünschen. Ich indessen werde Nachsicht und Geduld mit mir selbst üben. Ich lasse mich sinken und vielleicht sogar fallen hinein in die Schildkröte. Mich darüber freuen, dass ich so wie ich bin, gut und liebenswert bin. Die Kraft des geduldigen Loslassens erfahren. Ich freue mich jetzt schon auf den 24.Februar Fotosession mit Andrea Schenke Photography in Petras Yogastudio. Wir sind tolle Frauen, voller Leben und Energie. Das lassen wir uns von keinen to-do-Listen und total sinnlosen Vorgaben nehmen!!! Namaste, Deine Zauberfee
Juhuuuuuu!!! Sie ist wieder da!!! Die Zauberfee ist aus ihrem Winterschlaf erwacht!!! (Danke an den, der sie wachgeküsst hat!!!) ZAUBERFEE-YOGA, der 100-Tage-Plan und die Zeit danach – Neues von der Zauberfee!!! …nun liegt es schon fast drei Monate zurück, seit ich mein Selbstexperiment in Sachen Yoga abgeschlossen habe. Wie ist es weiter gegangen? Yoga ist geblieben, es ist tatsächlich in meinem Leben angekommen. Spätestens nach zwei Tagen habe ich inzwischen totale Sehnsucht nach meiner Matte, nach dem Erleben der An – und Entspannung, der Vor – und Rückbeugen. Ich brauche diese Zeit der Achtsamkeit, des Flows, des in genau diesem Moment leben. Dem Glück Raum geben. Ein Lächeln in das innere Selbst pflanzen. Leben in die eigene, oft angespannte Muskulatur, in die Energiebahnen bringen. Ich sehe sie förmlich vor mir – in ihnen tanzen kleine Smileys und Herzen und erfüllen so nach und nach meinen Körper, meinen Geist, meine Seele. Trotz all dieser kleinen Erleuchtungen fällt es mir in den letzten Wochen oft schwer bei den Asanas zu lächeln, obwohl ich mir der Bedeutung des Lächelns sehr wohl bewusst bin. Manchmal ertappe ich mich sogar dabei, wie ich in den Yogastunden in den Jammerflow hinein gerate – das wollte ich doch gar nicht! Es scheint eine Zeit des Jammerns und eine Zeit der Freude zu geben(auch im Yoga )… Es wird Zeit für den Frühling, für Licht und Helligkeit. Es wird Zeit für ein befreiendes Tänzchen, für lautes Singen. Raus aus der Winterstarre, raus aus dem Grau. Ich sehne mich nach Frühlingsfarben, nach einem Aufblühen im Innen wie im Außen. …und das Gute daran ist, dass ich durch die Yoga-Integration in mein Leben inzwischen genau weiß, dass ich nicht im Grau hängen bleibe, sondern jeden Tag, jede Minute ein Stück weiterkomme, dass ich im ständigen Werde - Sein bin. Namaste, Deine Zauberfee
Fortsetzung